Newsletter Schule Nr. 9 - Oktober 2025
Informationen des Fachbereichs Schule der Stadt Gütersloh
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Gütersloh ist ein Bildungszentrum.
Rund 11.000 Schülerinnen und Schüler besuchen die 23 Schulen in städtischer Trägerschaft. Hinzu kommen mehrere Schulen anderer Träger. Der Fachbereich Schule der Stadt Gütersloh sorgt für gute Rahmenbedingungen und einen reibungslosen Ablauf in den städtischen Bildungseinrichtungen.
Der Newsletter Schule informiert vierteljährlich über aktuelle Entwicklungen und Projekte. Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
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- Projekt „Zukunftsfähige Schulen GT": Alle zwölf Gebäude sind bezogen.
- Themen und Beschlüsse aus dem Bildungsausschuss
- Sommerfest des Fachbereichs Schule
- Herkunftssprachlicher Unterricht in Gütersloh
- Kidical Mass-Fahrraddemo
- Auszeichnung für Grundschule Isselhorst und OGS "Haus, in dem Kinder forschen"
- Personelle Veränderungen
- Veranstaltungen und Termine
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Zwölf neue Grundschulgebäude
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Alle Neubauten im Projekt "Zukunftsfähige Schulen Gütersloh" sind bezogen
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Den Verantwortlichen des Projekts „Zukunftsfähige Schulen Gütersloh“ (ZSG) stand die Freude beim Pressegespräch im neu errichteten Gebäude der Grundschule Große Heide ins Gesicht geschrieben. Hierzu haben sie allen Grund, denn der Neubau ist der zwölfte und damit letzte im Projekt errichtete. Sein Bezug durch die Schulgemeinde kurz nach den Sommerferien stellt somit einen bedeutenden Meilenstein dar.
„Das Projekt „Zukunftsfähige Schulen Gütersloh“ mit einem Finanzvolumen von rund 95 Mio. Euro ist das größte Bauprojekt, das die Stadt Gütersloh jemals realisiert hat“, erläuterte Erster Beigeordneter Henning Matthes, der als Gesamtprojektleiter besondere Verantwortung trägt. Er führte weiter aus: „In einem Bauprojekt dieser Größenordnung gibt es viele Unwägbarkeiten und so ist es eine besondere Leistung des Projektteams, dass sowohl der vom Rat der Stadt Gütersloh beschlossene Kostenrahmen, als auch das gesteckte Terminziel unterschritten wurden.“
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Der Erweiterungsbau der Grundschule Große Heide ist das letzte der insgesamt zwölf neuen Schulgebäude, die im Projekt ZSG fertiggestellt worden sind.
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Im Mittelpunkt jeder Unterrichtsetage liegt das sogenannte Clusterforum. Henning Matthes (links) und Frank Apel nehmen dort mit Freude Platz.
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In gut zwei Jahren sind 16.000 m² zusätzliche Schulflächen entstanden
Die zwölf Ergänzungsgebäude sind in der Zeit von Juni 2023 bis September 2025 in modularer Bauweise errichtet worden, wodurch die Bauzeiten kurz und die Kosten vergleichsweise niedrig gehalten werden konnten. Alle haben den gleichen Grundriss. Je nach Bedarf – welcher zuvor im Rahmen der Schulentwicklungsplanung für jede Schule definiert wurde - sind Unterrichts- oder Verpflegungsmodule mit jeweils rund 600 m² Nutzfläche entstanden, insgesamt gut 16.000 m². So wurden drei eingeschossige Gebäude erbaut sowie jeweils vier zweigeschossige und dreigeschossige. Hinzu kommt der Neubau an der Grundschule Große Heide, bei dem zwei zweigeschossige Gebäude nebeneinander errichtet und miteinander verbunden wurden. Insgesamt sind zehn Mensen und 17 Unterrichtsetagen entstanden. Die Gebäude sind von außen an den durch farbige Flächen unterbrochenen Holzfassaden zu erkennen. Von innen bestechen sie durch großzügige und lichtdurchflutete Räume, deren Ausstattung in Absprache mit den Grundschulen erfolgte und modernen pädagogischen Anforderungen entspricht.
So unterstützen die neuen Gebäude im besten Sinne eine zeitgemäße Pädagogik und schaffen passende Rahmen für eine gute Ganztagsbetreuung einschließlich einer gesunden Mittagsverpflegung.
Projekt erforderte besondere Organisationsform
Projektleiter Frank Apel erklärte im Gespräch: „Der Erfolg des Projekts basiert u.a. auf einer straffen Organisation mit kurzen Entscheidungswegen zwischen Planungsbüros, Bauleitung, Projektleitung und Projektsteuerer sowie dem hohen Einsatz der Beteiligten. Es wurden mehr als 700 Ausschreibungen durchgeführt. Die hohe Anzahl resultiert u.a. daraus, dass wir uns von einer Stückelung in relativ kleine Aufträge im Verhältnis zum Gesamtvolumen wirtschaftliche Angebote regionaler Unternehmen versprochen haben, was sich in den meisten Fällen bestätigt hat.“
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Die Baumaßnahmen an der Grundschule Große Heide werden fortgesetzt. So werden in den Herbstferien die ehemaligen OGS-Räume rückgebaut.
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Im Hauptgebäude der Schule (links) werden die Verwaltungsräume sowie Klassen- und Fachräume baulich neu gestaltet.
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Als nächstes erfolgen Baumaßnahmen in Bestandgebäuden in vier Grundschulen
Das Projekt ist allerdings noch keineswegs beendet. So wird aktuell an der Grundschule Große Heide ein abgängiger Gebäudeteil rückgebaut und es wird noch umfangreiche Umbauarbeiten im Altbau geben. Abschließend kann dann der Container, in dem sich zurzeit Lehrerzimmer, Verwaltung und ein Teil der Offenen Ganztagsschule befinden, abgebaut und das Außengelände fertiggestellt werden.
Und auch in den Bestandsgebäuden der Grundschulen Blankenhagen, Sundern und Isselhorst sind noch Baumaßnahmen in Planung. Hier geht es insbesondere um die Schaffung von zusätzlichen Räumen, welche auf Grund der alten Gebäude bisher der Anzahl nach fehlen. Der Schwerpunkt in Isselhorst liegt auf der Erneuerung der Mensaküche einschließlich der Essräume im Bestandsgebäude. Ziel ist es, diese Maßnahmen und damit das Gesamtprojekt bis Ende 2026 abzuschließen.
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Themen und Beschlüsse des Bildungsausschusses
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Sitzungen vom 11. September und 9. Oktober
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Gemeinsames Lernen an der Grundschule Nordhorn
Die Grundschule Nordhorn gehört zwar bereits seit 2014 per Ratsbeschluss zu den Schulen des gemeinsamen Lernens, doch gab es bisher keinen Schwerpunkt der Schule in diesem Bereich und es gab auch keine entsprechende personelle Ausstattung. Das soll sich nun ändern, wie Schulrätin Wencke Nowitzki-Rolfsmeier im Bildungsausschuss am 11. September berichtete, denn der Kreis Gütersloh weist der Schule zum 1. August 2026 eine Sonderpädagog*innen-Stelle zu. Nowitzky-Rolfsmeier führte weiter aus, alle Grundschulen arbeiteten bereits inklusiv und bewältigten im Alltag große Herausforderungen, unabhängig von diagnostizierten Bedarfen. Die Stellenzuweisung solle die Schule darin unterstützen, sich schrittweise noch inklusiver aufzustellen.
Schulleiterin Silke Lamers betonte, die Schule freue sich auf den Prozess, auch wenn das gemeinsame Lernen eine große Herausforderung darstelle. Doch man sehe sich in der Lage, diese Aufgabe zu bewältigen, so, wie es auch andere Grundschulen in Gütersloh leisten.
Grundschule Nordhorn
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Ausstattung mit iPads in den siebten Klassen
Birgit Bodenstedt, Abteilungsleiterin Schulverwaltung, berichtete in der Sitzung am 11. September über das aktuelle Verfahren. Alle Schulen hätten sich diesmal auf denselben Shop-Anbieter geeinigt, was die Abwicklung erleichtere und das Verfahren für die Eltern transparenter gemacht habe. Dadurch habe man bereits eine Ausstattungsquote von 95 % erreicht. Nur wenige Schüler*innen verfügten noch nicht über ein eigenes Gerät, meist weil es noch nicht eingebunden sei. Um auch diese Fälle abzufangen, seien zusätzliche Termine direkt an den Schulen vereinbart worden, bei denen Unterstützung bei Einrichtung und Antragstellung angeboten werde.
Im Vergleich zum Vorjahr sei man deutlich weiter. Für das nächste Jahr wolle man gemeinsam mit den IT-Koordinatoren prüfen, wie das Verfahren noch einfacher gestaltet werden könne. Dabei solle insbesondere berücksichtigt werden, wie Hemmschwellen für Eltern abgebaut werden könnten, etwa durch Informations- und Unterstützungsangebote vor Ort, möglicherweise auch in Verbindung mit Integrationslotsen oder Elternsprechtagen.
Auf Nachfrage erläuterte sie weiterhin, dass die Schul-IT regelmäßig Listen aus den Schulsekretariaten erhalte, aus denen hervorgehe, welche iPads aufgrund von Schulwechseln innerhalb der Trägerschaft im Mobile Device Management (MDM) umgestellt werden müssen, z.B. von einer Realschule zu einem Gymnasium. Hinzu kommen die iPads der Schüler*innen, deren iPads am Ende der Schullaufbahn komplett aus dem MDM entfernt werden.
Digitalisierung und Ausstattung mit iPads
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Startchancen-Programm
Vier Gütersloher Grundschulen – Altstadtschule, Grundschule Blankenhagen, Grundschule Sundern und neu hinzugekommen die Grundschule Neißeweg – nehmen am Programm teil, das in 2024 mit einem zehnjährigen Förderzeitraum aufgelegt wurde und das Ziel verfolgt, Schulen mit einem großen Anteil sozioökonomisch benachteiligter Schülerinnen und Schülern zu fördern. Es gibt drei Fördersäulen: Säule I - Investitionsbudget Säule II - Chancenbudget Säule III - Personalbudget
Die folgende Vorlage gibt Auskunft über den aktuellen Sachstand:
Mitteilungsvorlage der Verwaltung für die Sitzung des Bildungsausschusses am 09.10.2025 zur konkreten Umsetzung des Programms
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Bildungsausschuss besichtigt Evangelisch Stiftisches Gymnasium
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Die 37. und damit letzte Sitzung des Bildungsausschusses der aktuellen Wahlperiode fand in der Aula des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums (ESG) statt.
Ausschussvorsitzender Klaus Engels setzte damit die Reihe der Schulbesuche und -besichtigungen fort, von denen es in den vergangenen fünf Jahren neun in unterschiedlichen Schulen gab.
Vor der Sitzung hatte Martin Fugmann, Schulleiter des ESGs, die Ausschussmitglieder zu einem Rundgang durch die renovierte und erweiterte Schule eingeladen, der auf großes Interesse stieß.
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Ausbau der Janusz Korczak-Gesamtschule
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Zahlreiche Eltern und Schüler*innen der Janusz Korczak-Gesamtschule (JKG) hatten sich zu Beginn des Bildungsausschusses am 9. Oktober im Zuschauerraum versammelt und brachten ihre Forderungen zum zügigen Bau des Erweiterungsgebäudes an ihrer Schule auf Schildern zum Ausdruck.
Die Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, BfGT und SPD hatten am Vortag einen Antrag eingebracht, den geplanten Ausbau der JKG als städtische Investitionsmaßnahme zu priorisieren und umgehend in die planerische sowie anschließend bauliche Umsetzung zu geben.
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Schulleiterin Heidrun Elbracht ergriff das Wort und plädierte in einer sehr emotionalen Ansprache dafür, dass die Maßnahme nicht – wie bereits in der Vergangenheit geschehen – nach hinten verschoben werden dürfe. Hierfür erhielt sie Standing Ovations der versammelten Zuschauerinnen und Zuschauer. Henning Matthes erläuterte für die Verwaltung, dass der Bedarf für den Erweiterungsbau nicht in Frage stehe. Hinsichtlich der Umsetzung und der Raumaufteilung des Gebäudes habe man bereits Einigkeit mit der Schulleitung erzielt. Der nächste Schritt sei nun die Beauftragung der Planung, für die es aktuell im Haushalt keine Mittel gebe. Diese seien aber im Haushalt 2026 vorgesehen. Der Fahrplan könne dann so aussehen, dass die Planung im April 2026 beauftragt werde, wobei man von einer Planungszeit von knapp einem Jahr ausgehe. Dann könnte nach erfolgtem Umsetzungsbeschluss durch den Rat im Frühjahr 2027 mit den Bauarbeiten begonnen werden, so dass das Gebäude der Schule 2028 zur Verfügung stehen würde. Kämmerer Heinz-Dieter Wette ergänzte, dass es wichtig sei, die Maßnahme haushaltsrechtlich abzusichern. Außerdem solle der Rat die Entscheidung im Kontext aller Baumaßnahmen treffen. Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Fraktionen betonten anschließend, dass die Baumaßnahme schnellstmöglich realisiert werden solle. Der eingebrachte Antrag wurde sodann einstimmig beschlossen. Janusz Korczak-Gesamtschule
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Aus Grundschule Neißeweg wird Grundschule Farbenfroh
„Grundschule Farbenfroh - Städtische Gemeinschaftsgrundschule Gütersloh", so soll die Grundschule Neißeweg nach ihrem Umzug an die Austernbrede, der im kommenden Jahr erfolgen wird, heißen. Der Bildungsausschuss stimmte dem neuen Namen einstimmig bei einer Enthaltung zu. Schulleiter Dirk Ködding erläuterte den intensiven Prozess, an dem Eltern, Kinder und das Kollegium beteiligt waren und in dem man zu dem Ergebnis gekommen sei, dass die vier Bildungshäuser die neue Schule in besonderer Weise charakterisierten. Jedem Bildungshaus ist eine Farbe zugeordnet und so sei der Name "Grundschule Farbenfroh" entstanden.
Grundschule Neißeweg
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Städtisches Gymnasium Gütersloh (SG) wird siebenzügigDie Bezirksregierung Detmold hat einer Erhöhung der Zügigkeit des SG von sechs auf sieben Züge zum Schuljahr 2026/2027 zugestimmt. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass am SG zweimal in Folge Mehrklassen gebildet wurden und diese den Prognosen zufolge auch in Zukunft benötigt werden. Städtisches Gymnasium Gütersloh
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Sommerfest des Fachbereichs Schule
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In der letzten Woche der Sommerferien trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Schule aus den Sekretariaten, Hausmeisterdiensten und der städtischen Schulverwaltung sowie die Schulleitungen zu einem Sommerfest auf dem Gelände der Gesamtschule an der Ahornallee.
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Fachbereichsleiter Tim Neubauer hatte hierzu eingeladen und er brachte in seiner Begrüßungsansprache seine Freude darüber zum Ausdruck, dass so viele der Einladung gefolgt waren. „Mehr als 200 Kolleginnen und Kollegen machen es möglich, dass der Schulbetrieb für die 11.000 Gütersloher Schülerinnen und Schüler rund läuft", fasste er zusammen. Seinem Wunsch, das Fest möge zum besseren Kennenlernen beitragen, kamen die Gäste gerne nach und so kamen Kolleginnen und Kollegen persönlich ins Gespräch, die bisher nur telefonisch oder per E-Mail Kontakt hatten. Zusätzlich freuten sich viele, altbekannte Gesichter wiederzusehen. So wurden Bögen geschlagen von gemeinsamen Erlebnissen in der Vergangenheit hin zu aktuellen Projekten und Entwicklungen.
Die Kolleg*innen aus dem Rathaus trugen mit selbstgemachten Salaten zum Gelingen des Festes bei. Hinzu kamen Würstchen und Getränke, die durch eine Umlage finanziert wurden. Bei schönstem Wetter genossen alle das Beisammensein bis in den Abend hinein und es bestand Einigkeit, diese schöne Veranstaltung gerne zu wiederholen.
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Muttersprache in Wort und Schrift vertiefen und erweitern
555 Gütersloher Schülerinnen und Schüler nehmen am Herkunftsspachlichen Unterricht teil
Es ist ein großer Gewinn, wenn Kinder zwei- oder gar mehrsprachig aufwachsen und deshalb ist es nur logisch, dass diese Mehrsprachigkeit wertgeschätzt und unterstützt wird.
Der Herkunftssprachliche Unterricht (HSU) spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Ursprünge des HSUs reichen zurück bis in das Jahr 1977, als der Rat der Europäischen Gemeinschaft die „Richtlinie über die schulische Betreuung der Kinder von Wanderarbeitnehmern“ beschloss und damit die Mitgliedsstaaten u.a. verpflichtete, diese Kinder „in der Muttersprache und der heimatlichen Landeskunde zu fördern“. Heute bildet das Teilhabe- und Integrationsgesetz NRW die gesetzliche Basis und der Kreis Gütersloh als Schulaufsichtsbehörde ist zuständig für die Organisation der Angebote.
Elly-Heuss-Knapp-Schule ist ein Zentrum des HSUs
Aufgrund ihrer zentralen Lage hat sich die Elly-Heuss-Knapp-Schule zu einem Zentrum des Herkunftssprachlichen Unterrichts (HSU) in Gütersloh entwickelt und man trifft hier am Nachmittag zahlreiche Unterrichtsgruppen der Sekundarstufe I an. Weitere Gruppen nutzen die Anne-Frank- und die Geschwister-Scholl-Schule. Hinzu kommen zahlreiche Gruppen mit Kindern der Primarstufe, die in verschiedenen Grundschulen stattfinden.
Der Unterricht wird zumeist getrennt nach Primarstufe und Sekundarstufe I durchgeführt und umfasst Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Schulen, teils auch aus den Nachbarstädten. Jede Gruppe trifft sich einmal in der Woche für zwei bis drei Unterrichtsstunden.
In Gütersloh werden Albanisch, Arabisch, Aramäisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Spanisch und Türkisch angeboten. Hinzu kommt Russischunterricht, den die Gütersloher Kinder und Jugendlichen in den Nachbarstädten besuchen können. Ziel des HSU ist es, bilingual aufwachsenden Schüler*innen über die zuhause gesprochene „Alltagssprache“ hinaus die Grammatik ihrer Herkunftssprache zu vermitteln, den Wortschatz zu erweitern, die Aussprache zu verbessern und die Schriftsprache nahe zu bringen. Auch interkulturelles Wissen wird vermittelt. Im besten Falle besuchen die Kinder und Jugendlichen von der ersten bis zur zehnten Klasse einmal wöchentlich den HSU und absolvieren am Ende eine Sprachprüfung. Die Anmeldung zum HSU gilt immer für ein ganzes Schuljahr und ist verbindlich, entsprechend sind Abmeldungen immer nur zum Ende des Schuljahrs möglich.
Die Teilnahme am HSU wird auf den Zeugnissen der Kinder und Jugendlichen unter Bemerkungen vermerkt und ab der 3. Klasse wird auch eine Leistungsnote erteilt. Das Ergebnis der Sprachprüfung am Ende der Klasse 10 wird im Abschlusszeugnis bescheinigt.
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Kinder aus griechischen Familien vertiefen ihre Sprachkenntnisse in der Muttersprache
Sofia Papadopoulou unterrichtet seit 2011 die griechischen Gruppen, sowohl in der Primarstufe als auch in der Sekundarstufe I. Zurzeit ist sie in sieben Gruppen tätig. Sie hat Germanistik, Anglistik und Pädagogik an der Universität Bielefeld studiert und anschließend verschiedene Prüfungen in Griechenland absolviert für die Anerkennung ihres Diploms als Lehrerin. Aktuell bereiten die Kinder und Jugendlichen Beiträge für ein Fest vor, das aus Anlass des griechischen Nationalfeiertags am 25. Oktober in der Aula des Städtischen Gymnasiums stattfindet:
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Die Kinder der Klassen 1 bis 3 tragen Gedichte vor, die Kinder der 4. Klasse studieren ein Theaterstück ein und die Jugendlichen aus der Sekundarstufe I beteiligen sich mit Texten und Gedichten, die sie vortragen sowie mit der Aufführung traditioneller Tänze.
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Einmal wöchentlich treffen sich Kinder der Klassen1 bis 4 zum Griechisch-Unterricht mit Sofia Papadopoulou in der Altstadtschule.
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In den Familien wird unterschiedlich intensiv Griechisch gesprochen, entsprechend unterschiedlich sind die Vorkenntnisse. Die Schriftsprache einschließlich des griechischen Alphabets muss aber in der Regel von allen gleichermaßen erlernt werden. Außerdem ist allen gemein, dass sie stolz sind auf ihre griechischen Wurzeln und auf die besondere historische Bedeutung ihres Landes, wie sie im Gespräch deutlich machen. Manche können sich vorstellen, als Erwachsene nach Griechenland zu ziehen und dort zu arbeiten. Dies motiviert sie, die griechische Sprache flüssig zu beherrschen. In jedem Fall sind sie sicher, dass ihnen die griechischen Sprachkenntnisse in Studium, Ausbildung und Beruf von Nutzen sein werden.
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Jugendliche aus Spanien, Mittel- und Südamerika vertiefen gemeinsam Sprachkenntnisse
Ana Paredes ist selbst bilingual aufgewachsen und weiß es zu schätzen, in der spanischen und in der deutschen Sprache gleichermaßen zu Hause zu sein. Sie hat in Spanien Wirtschaft mit Deutsch und Englisch studiert und in Bielefeld ein zweites Studium absolviert. Als HSU-Lehrkraft unterrichtet sie insgesamt 170 Schüler*innen in Gütersloh und Bielefeld. Die HSU-Lehrkräfte sind Bedienstete des Landes NRW und müssen bestimmte Qualifikationen erfüllen. Die Herkunftsstaaten haben keinen Einfluss auf die Auswahl und die Arbeit der Lehrkräfte. Sie werden nach einem eigenen Tarif bezahlt.
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Im Gegensatz zu den griechischen Unterrichtsgruppen gibt es in Ana Paredes‘ Gruppen nicht nur Kinder und Jugendliche aus einem Land, sondern aus Spanien und mehreren süd- und mittelamerikanischen Ländern.
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Jugendliche aus der Sekundarstufe I treffen sich jeden Dienstag mit Ana Paredes (vierte von rechts) zum Herkunftssprachlichen Unterricht in der Elly-Heuss-Knapp-Schule.
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Doch genauso wie die Jugendlichen des Griechischkurses sind sich auch die Spanischschüler*innen sicher, dass es ein großer Vorteil ist, zweisprachig aufzuwachsen und beide Sprachen gut zu beherrschen und sie erhoffen sich hierdurch Vorteile in ihrem weiteren schulischen und beruflichen Werdegang.
Fazit der Redaktion: Der Herkunftssprachliche Unterricht ermöglicht Kindern und Jugendlichen, ihre Muttersprache auszubauen und zu perfektionieren. Im besten Fall sind sie am Ende der 10. Klasse in der Lage, anspruchsvollere Texte zu verstehen und zu schreiben sowie sich in Gesprächen zu unterschiedlichen Themen einzubringen. Doch der HSU ist kein Selbstläufer. Der Unterricht findet nachmittags im Anschluss an einen kompletten Schultag statt und viele Teilnehmende müssen für den HSU den Unterrichtsort wechseln. Nicht selten übernehmen die Eltern hierfür die Fahrdienste. All das verlangt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und ihren Eltern Durchhaltevermögen und Disziplin ab und hierfür gebührt ihnen größter Respekt.
Informationen des Kreises Gütersloh zum Herkunftssprachlichen Unterricht
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Kidical Mass-Fahrraddemo
Schulen demonstrieren für gute Radinfrastruktur und Verkehrssicherheit
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Die bundesweite Aktion "Kidical Mass" steht für kinderfreundliche und sichere Straßen mit einer guten Radinfrastruktur. Gütersloh beteiligte sich am 19. September mit einer Fahrraddemo, an der rund 800 Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern teilnahmen. So ergab sich ein buntes Bild mit kleinen und großen Fahrrädern, mit Fahrradanhängern, Fahnen und Schildern. Start und Ziel waren die Grundschule Pavenstädt, die mit rund 600 Teilnehmer*innen die größte Gruppe stellte. Hinzu kamen die Anne-Frank-Schule und das Städtische Gymnasium, das sich - wie auf dem Foto zu sehen ist - in Höhe des Theaters der Fahrraddemo anschloss. Der Fahrradkorso wurde von erfahrenen Fahrradaktivisten des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) und des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) sowie von Einsatzkräften der Polizei begleitet und abgesichert. Die Strecke führte unter anderem über die B 61, die hierfür halbseitig abgesperrt wurde.
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Fragen an Schulleiterin Berna Masjosthusmann von der Grundschule Pavenstädt:Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kidical Mass-Fahrraddemo kamen aus der Grundschule Pavenstädt und das nicht zum ersten Mal. Was ist der Hintergrund dieses Engagements? Die Verkehrssituation vor unserer Schule am Pavenstädter Weg ist morgens vor Schulbeginn und zu den Abholzeiten mehr als angespannt. Deshalb tut die Schule alles, um Kinder und ihre Eltern zu bewegen, den Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu absolvieren. Hierzu gehören zum Beispiel die Klima AG und unser Radfahrtraining. In diesem Zusammenhang haben wir 2023 erstmals an der Kidical Mass-Fahrraddemo teilgenommen, die schon damals von Felix Kupferschmidt organisiert wurde. In diesem Jahr war die Grundschule Pavenstädt mit rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmern so stark vertreten wie nie. Das lag insbesondere daran, dass erstmals viele Kinder aus den ersten Klassen mit ihren Eltern dabei waren.Wie hat die Schule diese Aktion begleitet und die Kinder vorbereitet? Die Teilnahme an der Fahrraddemo ist selbstverständlich freiwillig. Das gilt für Kinder, Eltern und Lehrkräfte gleichermaßen. Die Kinder der zweiten bis vierten Klassen durften in Begleitung ihrer Lehrerkräfte teilnehmen, während die Erstklässler*innen nur in Begleitung ihrer Eltern dabei sein durften. Wir haben mit den Kindern besprochen, was wir mit der Demo zeigen wollen: Kinder benötigen sichere Radwege, insbesondere rund um Schulen und Kitas und ein kinderfreundliches Straßenverkehrsrecht. Außerdem haben wir für die Demo nochmal extra Radfahrtrainings durchgeführt. So haben wir zum Beispiel das Fahren in Zweierreihen geübt. Zur Vorbereitung gehörte auch eine enge Abstimmung mit der Polizei, z.B. zur Anzahl und Ausstattung der Ordner.Welche Rückmeldungen haben die Teilnehmenden nach der Demo gegeben? Die Kinder waren begeistert, dass die Fahrräder bei der Kidical Mass-Aktion tatsächlich Vorrang vor den Kraftfahrzeugen hatten, sogar an Ampelkreuzungen und auf der B 61. Außerdem war es natürlich für sie eine tolle Erfahrung, Teil einer so großen Aktion zu sein. Auch die Erwachsenen zeigten sich sehr zufrieden und ich bin zuversichtlich, dass die Demo ein guter Beitrag dazu war, die Nutzung von Fahrrädern an unserer Schule zu fördern. Was ist aus Ihrer Erfahrung besonders wichtig, damit Kinder sicher am Straßenverkehr teilnehmen können? Es zeigt sich, dass Kinder dann besonders gerne und sicher Fahrrad fahren, wenn sie es schon früh erlernen und es von Anfang an selbstverständlicher Teil ihres Alltags ist. Vorbilder sind wichtig. Außerdem sollten Eltern entsprechend den Fähigkeiten ihrer Kinder deren Selbständigkeit fördern. Das Tragen eines Helmes ist dabei immer unerlässlich. Hinzu kommt natürlich eine gute Fahrradinfrastruktur. In Bezug auf die Grundschule Pavenstädt kann ich sagen, dass die Fuß- und Radwege, die zu unserer Schule führen, sehr wichtig sind genauso wie der Zebrastreifen, der die Überquerung des Pavenstädter Wegs erleichtert.
Kidical Mass – Kinder aufs Rad
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„Haus, in dem Kinder forschen“
Grundschule Isselhorst und OGS erhalten Auszeichnung für MINT-Bildung
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„Haus, in dem Kinder forschen", so darf sich die Grundschule Isselhorst einschließlich der dortigen OGS seit kurzem nennen, denn beide bilden sich seit Jahren im Bereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) fort und legen im Schulalltag einen besonderen Schwerpunkt auf diese Themen.
Tim Neubauer, Fachbereichsleiter Schule, gratulierte Schul- und OGS-Leitung herzlich zur Auszeichnung: „Forschen und experimentieren, Ideen praktisch umsetzen und ausprobieren, das ist selbstverständlicher Alltag in allen Gütersloher Grundschulen. Die Grundschule Isselhorst setzt hier seit Jahren einen besonderen Schwerpunkt und es ist schön, dass dieses Engagement mit der Zertifizierung sichtbar wird."
Die Lehr- und Fachkräfte haben in den vergangenen Jahren regelmäßig an den Fortbildungen des Bildungsbüros des Kreises Gütersloh teilgenommen, die in Kooperation mit der Stiftung "Kinder forschen" angeboten werden.
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So haben sie zahlreiche Anregungen und ein gutes Rüstzeug erhalten, um das Interesse an MINT-Themen zu wecken, Kinder in ihrem Forscherdrang zu stärken und so letztlich einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit zu leisten. Bei der Übergabe der Zertifizierungsurkunde stellten die Kinder ihre Kreativität und Experimentierfreude unter Beweis und starteten selbstgebastelte Raketen aus Luftballons. Stiftung Kinder forschen
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Über die Auszeichnung freuten sich (von links): Christiane Ziegele (OGS-Leitung), Claudia Damian (ehemalige Schulleiterin), Julia Lissek (OGS-Leitung), Nicole Lassek (Schulleitung), Ingrid Weizel (Bildungsbüro Kreis Gütersloh) und Tim Neubauer (Fachbereichsleiter Schule, Stadt Gütersloh).
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Personelle Veränderungen
Elisabeth Wieking beendet Dienst als Schulleiterin
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Nach zehn Jahren als Leiterin der Edith-Stein-Schule ist Elisabeth Wieking zum 1. Oktober in den Ruhestand getreten.
Die gelernte Bankfachwirtin nutzte die Erziehungsjahre ihrer beiden Kinder für das Studium zur Grundschullehrerin. Nach Referendariat und ersten Anstellungen als Lehrerin war sie von 2012 bis 2015 als Konrektorin an der Astrid-Lindgren-Schule in Harsewinkel tätig, bevor sie 2015 als Schulleiterin an die Edith-Stein-Schule kam.
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Dort galt es zunächst, den Schulstandort zu stärken, denn die Anmeldezahlen waren so niedrig, dass die Schule insgesamt nur sechs kleine Klassen bilden konnte. Dies ist heute kein Thema mehr in der Edith-Stein-Schule, die mit über 200 Schüler*innen acht volle Klassen umfasst.
Elisabeth Wiekings besonderes Engagement galt den Themen Musik und Gesundheitserziehung. So führte sie die von ihrer Vorgängerin gegründete Bläserklasse fort und installierte das JeKits-Projekt mit dem Schwerpunkt Instrumente, beides in Kooperation mit der Musikschule für den Kreis Gütersloh.
Im Bereich Gesundheitserziehung führte die Schulleiterin beispielsweise das gesunde Frühstück und die Teilnahme am EU Schulobstprogramm ein. Hinzu kamen Angebote der Bewegungsförderung, wie die Radfahr AG im dritten Schuljahr und die Teilnahme am Fußball- und Landratscup. Wann immer es nötig war, konnte sie sich der Unterstützung durch die Eltern sicher sein. Hierzu gehörte auch die Zeugnisdisco zum Schulhalbjahr, die ein wichtiger Teil des Schullebens ist und auch den Ortsteil Spexard bereichert.
„Ich habe die Kollegialität und die herzliche Gemeinschaft im Team immer sehr geschätzt", erläutert Elisabeth Wieking abschließend und stellt die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und konstruktiven Gestaltung der Schulentwicklung besonders heraus verbunden mit dem Wunsch, dass dieses wohltuende Schulklima weiterhin Bestand habe.
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Nicole Lassek leitet seit 1. August die Grundschule Isselhorst
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Es ist ein Glück für die Stadt Gütersloh, wenn Schulleitungsstellen nahtlos besetzt werden können, wie es jetzt an der Grundschule Isselhorst der Fall ist, wo Nicole Lassek zum 1. August die Nachfolge von Claudia Damian als Schulleiterin angetreten hat. Tim Neubauer, Leiter des Fachbereichs Schule bei der Stadt Gütersloh, begrüßte sie deshalb im Namen des Schulträgers herzlich und wünschte ihr alles Gute und viel Erfolg für ihre neue Aufgabe.
Diese kam für die Gütersloherin weder überraschend noch unvorbereitet, denn sie war zuvor neun Jahre lang als Konrektorin der Grundschule Isselhorst tätig und hat sich in den letzten beiden Jahren gezielt auf die Übernahme der Schulleitung vorbereitet.
Sie tritt ihr neues Amt in einer Zeit großer baulicher Veränderungen an. So wurde zu Beginn dieses Schuljahrs der im Projekt „Zukunftsfähige Schulen Gütersloh“ errichtete Erweiterungsbau in Betrieb genommen, der Platz für zwei Jahrgangsstufen bietet.
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In einem nächsten Schritt sollen nun Umbaumaßnahmen im Hauptgebäude erfolgen. Auch hier werden die Lernräume nach modernen pädagogischen Anforderungen umgestaltet. Hinzu kommt eine Verbesserung der Verpflegungssituation und der Verwaltungsräume.
„Ich freue mich auf die Aufgaben als Schulleiterin, zumal ich von einem engagierten Team unterstützt werde“, erklärt Nicole Lassek und führt weiter aus: „Ein Schwerpunkt meiner Arbeit wird die weitere Verzahnung von Schule und OGS sein, um eine ganzheitliche Sicht auf jedes Kind zu gewährleisten.“ Hierzu gehöre auch die Umsetzung des Konzepts „Neue Autorität“. Ziel sei es, trotz knapper personeller Ressourcen den Kindern gerecht zu werden und die Rolle der Lehrkräfte stärker als Lernbegleiter auszurichten.
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Veranstaltungen und Termine
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Infoveranstaltungen der weiterführenden Schulen
Für die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen im Schuljahr 2026/2027 und ihre Eltern
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Für Schülerinnen und Schüler der EF (Jahrgangsstufe 11) im Schuljahr 2026/2027 und ihre Eltern
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Veranstaltung "Wohin nach der Grundschule?"
Infoveranstaltung für alle Eltern, deren Kinder eine 4. Klasse in Gütersloh besuchen
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Am Dienstag, den 28. Oktober, um 19 Uhr findet im Ratssaal des Rathauses Gütersloh, Berliner Straße 70 (7. Etage) eine Infoveranstaltung für die Erziehungsberechtigten der Viertklässler*innen statt. Die Veranstaltung wird per Livestream übertragen mit der Möglichkeit im Chat Fragen zu stellen.
Mit dem nächsten Zeugnis Anfang Februar 2026 erhalten die Kinder der 4. Klassen gleichzeitig eine Empfehlung für den Besuch einer weiterführenden Schule. In den darauffolgenden Wochen finden die Anmeldungen in den Schulen statt. Die Veranstaltung gibt den Erziehungsberechtigten Informationen und Kriterien an die Hand, die sie bei der Entscheidung für eine weiterführende Schule unterstützen.
Themen der Veranstaltung sind:
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- Das Schulangebot in Gütersloh sowie Unterschiede und Besonderheiten der einzelnen Schulformen,
- Entscheidungskriterien für Eltern zur Wahl der weiterführenden Schule,
- das Anmeldeverfahren für die weiterführenden Schulen,
- Schülerfahrkosten und Kosten für Lehrmittel.
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| Link zum Livestream: |
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