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Newsletter Schule
Nr. 8 - Juli 2025

Informationen des Fachbereichs Schule der Stadt Gütersloh

Gütersloh ist ein Bildungszentrum.

Rund 11.000 Schülerinnen und Schüler besuchen die 23 Schulen in städtischer Trägerschaft. Hinzu kommen mehrere Schulen anderer Träger. Der Fachbereich Schule der Stadt Gütersloh sorgt für gute Rahmenbedingungen und einen reibungslosen Ablauf in den städtischen Bildungseinrichtungen.


Der Newsletter Schule informiert vierteljährlich über aktuelle Entwicklungen und Projekte.

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Grußwort des Schuldezernenten Henning Matthes

Liebe Eltern, Schülerinnen und Schüler, liebe Interessierte,

am Anfang eines jeden Schultags steht der Weg zur Schule. Dabei gibt es zahlreiche engagierte Helferinnen und Helfer und besondere Initiativen, die den Kindern in unübersichtlichen Verkehrssituationen Sicherheit geben und sie darin bestärken, ihren Schulweg eigenständig zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu bewältigen. In diesem Newsletter erfahren Sie hierzu mehr.

Aus dem Projekt „Zukunftsfähige Schulen GT" gibt es gute Nachrichten, denn mit der Fertigstellung der letzten vier der insgesamt zwölf Gebäude befindet es sich auf der Zielgeraden. Auch hierüber berichtet dieser Newsletter. Hinzu kommen Nachrichten und Informationen aus und über unsere Schulen. Alle geben Einblicke in das große Engagement von Schulleitungen und Kollegien, Eltern und nicht zuletzt der Schülerinnen und Schüler.

Ich bedanke mich am Ende dieses Schuljahres herzlich bei allen Akteurinnen und Akteuren, die auf vielfältige Weise dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen in den Gütersloher Schulen Wissen zu vermitteln und ihnen dabei zu zeigen, dass sie als Menschen angenommen werden und als Persönlichkeiten wachsen dürfen.

Die bevorstehenden Sommerferien bieten Gelegenheit, sich zu erholen und Kraft zu schöpfen. Dafür wünsche ich Ihnen viele schöne und unbeschwerte Tage und Stunden!

Mit herzlichen Grüßen
Henning Matthes
Themen des Newsletters:
  • Initiativen für mehr Verkehrssicherheit an Grundschulen
  • „Zukunftsfähige Schulen Gütersloh": Bauprojekt befindet sich auf der Zielgeraden
  • Schülervertretungen im Austausch mit Fachbereich Schule
  • Wichtiger denn je – Schule ohne Rassismus und mit Courage
  • Eröffnung des Kunstpavillons an der Janusz Korczak-Gesamtschule
  • Personelle Veränderungen
  • Anmeldeverfahren für die Grundschulen
  • Bewegliche Ferientage im Schuljahr 2025/2026
  • Veranstaltungen und Termine
Initiativen für mehr Verkehrssicherheit an Grundschulen

Jeden Morgen kurz vor Schulbeginn ist die Verkehrssituation an allen Gütersloher Schulen angespannt. Schulbusse fahren vor, Schülerinnen und Schüler kommen zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule und Elterntaxis verstopfen zusätzlich die Straßen und machen sie unübersichtlich.

In Bezug auf die Grundschulen geht die Stadt Gütersloh das Thema mit dem Projekt „Lass(t) uns laufen! Sichere und nachhaltige Schulwege an Gütersloher Grundschulen!“ an. Zusätzlich engagieren sich die Schulen und viele Freiwillige mit großem Einsatz, mit Umsicht, Zuverlässigkeit und auch mit kreativen Ideen:

Grundschule Nordhorn: Verkehrshelfer*innen am Knappweg

Wer morgens vor Schulbeginn in den Knappweg einbiegt, sieht schon von Weitem in Höhe des Schuleingangs eine Person in leuchtend gelber Jacke und mit einer Verkehrskelle in der Hand. Sie gehört zum Team der Verkehrshelfer*innen – oder wie man im Volksmund sagt: Schülerlots*innen. Das Team besteht zurzeit aus 18 Personen, von denen circa zehn aktiv sind. Marie-Claire Becker, Mutter einer Zweitklässlerin, organisiert die Dienste über eine Whatsapp-Gruppe.

Die Verkehrssituation an der Grundschule Nordhorn ist morgens ausgesprochen unübersichtlich. So sind nicht nur die Kinder aus den umliegenden Wohngebieten – teils in Begleitung ihrer Eltern – zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs. Zusätzlich gibt es sehr viele Elterntaxis, die in den Knappweg ein- und auf derselben Route wieder zurückfahren. Sie müssen folglich an geeigneter Stelle wenden, doch eine solche Stelle existiert nicht. In diesem Durcheinander ist es für Kinder ausgesprochen schwierig, sich zu orientieren und die Verkehrshelfer*innen sind deshalb von zentraler Bedeutung für ihre Sicherheit.

„Durch verschiedene Baumaßnahmen im Knappweg in den letzten Jahren hat sich die Situation noch verschärft“, berichten die Verkehrshelfer Sascha Kaleja und Sascha Dieckhöner. Deshalb haben sich die Verkehrshelfer*innen in dieser Zeit nochmal neu aufgestellt. Schulleiterin Silke Lamers ist ausgesprochen froh über die zuverlässige Unterstützung durch die Verkehrshelfer*innen und würde sich wünschen, dass sich noch mehr Erwachsene – ganz gleich ob Eltern, Großeltern oder andere Interessierte – der Gruppe anschließen würden.

Verkehrshelfer Sascha Kaleja hält den Autoverkehr an, um den Kindern ein sicheres Überqueren des Knappwegs zu ermöglichen.

Marie-Claire Becker (mit Lia), Sascha Dieckhöner und Sascha Kaleja sind aktiv tätig im Team der Verkehrshelfer*innen der Grundschule Nordhorn.

Verkehrshelfer*innen sorgen für Sicherheit an der Blücherschule

Auch an der Blücherschule sind die Verkehrshelfer*innen von zentraler Bedeutung für die Sicherheit der Kinder, insbesondere beim Überqueren der Georgstraße.

Das 14-köpfige Team besteht seit circa 6 Jahren. Neben Eltern wirken hier auch Großeltern und Anwohner*innen mit. Die Organisation liegt seit Jahren in der Hand von Nina Dragunski, die sehr froh ist, mit Natalie Nickel eine Nachfolgerin gefunden zu haben, die ab dem kommenden Schuljahr die Verantwortung übernehmen wird. Beide haben Kinder in der Blücherschule und sind in der Elternschaft gut vernetzt.

Das Verhältnis zwischen den Verkehrshelfer*innen und den Kindern ist geradezu herzlich. „Hab einen schönen Tag“, gibt Özlem Eren den Kindern mit auf den Weg, wenn sie für sie die Straße absperrt. Kinder, die ohne Helm mit dem Fahrrad unterwegs sind, fordert sie auf, diesen beim nächsten Mal aufzusetzen. Auch Schulleiterin Annette Both ist dankbar für die gute Unterstützung ihrer Verkehrshelfer*innen und hofft, dass die Gruppe noch viele Jahre fortbestehen wird.

Özlem Eren (vorne) und Natalie Nickel sperren die Georgstraße ab.

Nina Dragunski und Natalie Nickel sind durch ihre Ausstattung gut als Verkehrshelferinnen erkennbar.

SchulRadler des Dorf- und Heimatvereins an der Grundschule Isselhorst

Der Dorf- und Heimatverein Isselhorst e. V. trägt mit einem besonderen Projekt zur Verkehrssicherheit von Kindern bei. In den Sommermonaten von April bis Oktober begleiten Mitglieder des Vereins Schulkinder auf drei verschiedenen Routen als Fahrradgruppen zur Schule. Vier Erwachsene wechseln sich mit dieser Aufgabe ab. So treffen sich zum Beispiel Marianne Hunke am Donnerstag und Daniela Feldmann am Freitag in der Straße Auf dem Siekkamp mit vier Kindern und fahren mit ihnen gemeinsam auf Wirtschaftswegen und Pättchen zur Schule, insgesamt knapp zwei Kilometer. Zum OGS-Schluss um 15 Uhr sind sie dann wieder an der Schule, um mit ihrer Fahrradgruppe den Rückweg anzutreten. Die Eltern sind sehr froh über diese Unterstützung und wechseln sich an den übrigen Tagen mit der Begleitung der Kinder ab.

„Der Heimatverein Isselhorst setzt sich auf vielfältige Weise für eine gute Lebensqualität ein. Dabei haben wir unter anderem das Thema Mobilität im Blick und fördern den Radverkehr“, erläutert Daniela Feldmann, die im Verein verantwortlich zeichnet für das Projekt. „Radfahren ist Bestandteil einer nachhaltigen Mobilitätserziehung. Wer das Fahrrad schon als Kind als selbstverständliches Verkehrsmittel erlebt, wird hoffentlich auch im weiteren Leben regelmäßig viele Wege mit dem Rad erledigen. Darüber hinaus sind unsere Fahrradgruppen Beispiel und hoffentlich auch Motivation für andere Kinder und ihre Eltern, den Schulweg mit dem Fahrrad zu absolvieren."
Frida, Piet und Pepe kommen in Begleitung von Daniela Feldmann sicher an er Grundschule Isselhorst an.
Der Heimatverein stellt den Kindern Warnwesten zur Verfügung, damit sie im Verkehr gut sichtbar sind.

Verkehrshelfer*innen werden begleitet und unterstützt

Dorte Hartmann ist die zuständige Beamtin der Kreispolizeibehörde Gütersloh, wenn es um die Verkehrssicherheit an Schulen geht und für alle Schulen eine kompetente Ansprechpartnerin. Gerade mit den Verkehrshelfer+innen-Teams – aber auch mit den SchulRadlern – ist sie in einem steten Austausch. Auch der städtische Fachbereich Ordnung steht mit Rat und Tat zur Seite. Die Verkehrswacht Kreis Gütersloh e. V. stellt den Teams, die allesamt ehrenamtlich tätig sind, kostenlose Ausstattung,  insbesondere Warnjacken und -westen sowie Verkehrskellen, zur Verfügung.

Grundschule Pavenstädt: Pokale motivieren

Die Kinder in der Grundschule Pavenstädt sind außerordentlich bemüht, freitags zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule zu kommen, denn am sogenannten Fuß- und Fahrrad-Freitag vergibt die Schulleitung Pokale für diejenigen Klassen, in denen die wenigsten Kinder mit dem Auto gekommen sind: Ein Pokal wird unter den 1. und 2. Klassen vergeben und ein weiterer unter den 3. und 4. Klassen. Dabei werden die Pokale nicht einfach nur überreicht, sondern die Siegerklassen werden auch per Durchsage bekanntgegeben. Außerdem bleiben die Pokale eine ganze Woche in den jeweiligen Klassen stehen.

Für Kinder, die weiter entfernt wohnen und darauf angewiesen sind, dass ihre Eltern sie mit dem Auto zur Schule bringen, gilt die Sonderregel, dass die Autos am Freitag (und am besten an allen Tagen) nicht an der Schule vorbeifahren dürfen und die Kinder in einer Nachbarstraße abgesetzt werden, sodass sie wenigstens einen Teil ihres Weges zu Fuß zurücklegen.

Schulleiterin Berna Masjosthusmann ist erfreut, dass die Kinder diese Challenge nach wie vor sehr ernst nehmen und dass der Fuß- und Fahrrad-Freitag auf diese Weise für alle Tage der Woche Anreize setzt, auf das Auto zu verzichten.
Die Klassen von (von links) Emil und Arvin sowie von Tilda und Lian haben den Fuß- und Fahrrad-Freitag am 27. Juni gewonnen. Voller Stolz nehmen sie die Pokale für ihre Klassen entgegen.
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„Zukunftsfähige Schulen Gütersloh“ (ZSG) steht für die Erweiterung von zwölf Gütersloher Grundschulen in standardisierter Bauweise. Je nach Bedarf entstehen ein-, zwei- oder dreigeschossige Gebäude mit Verpflegungs- und/oder Unterrichtsmodulen, insgesamt 27 an der Zahl. Ziel des Projektes ist es, dringend benötigte pädagogische Flächen und Räume für die Mittagsverpflegung zu schaffen.

Bauprojekt befindet sich auf der Zielgeraden

Die letzten vier der insgesamt zwölf Neubauten sollen zum kommenden Schuljahr in Betrieb gehen.

Die Verantwortlichen des Projekts ZSG können in diesen Wochen aufatmen. „Wir befinden uns auf der Zielgeraden des Projekts“, erläutert Erster Beigeordneter und Schuldezernent Henning Matthes. Er zeichnet als Gesamtprojektleiter verantwortlich für die insgesamt zwölf neuen Schulgebäude, von denen acht bereits komplett fertiggestellt sind.

„Wir sind froh, dass unsere Planungen aufgegangen sind und wir die zwölf Gebäude in modularer Bauweise in der vorgesehenen Zeit und im festgesetzten Finanzrahmen errichten können. Dabei geht es insgesamt um 10 Schulmensen und 17 Unterrichtsetagen. Die Schulen verfügen am Ende über 16.000 m² zusätzliche Nutzflächen, die dringend benötigt wurden. Damit wird der komplette Schulalltag, von der Willkommenssituation am Morgen, über den Unterricht bis hin zur Mittagsverpflegung und den Nachmittagsangeboten bereichert und verbessert“, führt Matthes weiter aus.

Zum kommenden Schuljahr sollen die letzten vier Gebäude in Betrieb gehen. Auch diese Baustellen an den Grundschulen Kapellenschule, Isselhorst, Blankenhagen und Große Heide befinden sich nach den aktuellen Entwicklungen im Zeit- und Budgetplan.

Grundschule Isselhorst: Sechs neue Klassenräume für die 1. und 2. Klassen

Das Ergänzungsgebäude an der Grundschule Isselhorst umfasst zwei Unterrichtsetagen à drei Klassenzimmern, zwei Differenzierungsräumen und einem Teamraum. Mittelpunkt jeder Etage ist das großzügige Clusterforum. Die ersten und zweiten Klassen werden in den Neubau einziehen. Im Anschluss sind Baumaßnahmen im Hauptgebäude geplant, insbesondere mit dem Ziel, eine angemessene Verpflegungssituation zu schaffen mit einer professionellen Mensaküche sowie einladenden Essräumen.
Grundschule Kapellenschule: Verpflegungsmodul und Unterrichtsetage

Der Neubau an der Kapellenschule ist genauso wie der in Isselhorst zweigeschossig, allerdings mit nur einer Unterrichtsetage sowie einer Mensa im Erdgeschoss. Durch einige der Fenster im Obergeschoss hat man einen weiten Blick auf die benachbarten Felder. Das Clusterforum ist mit zahlreichen Sitzgelegenheiten ausgestattet.
Grundschule Blankenhagen: Neue Mensa und Lehrküche

Die Kinder der Grundschule Blankenhagen werden ab dem kommenden Schuljahr in der neuen Mensa verköstigt. Zusätzlich wird in dem Neubau eine Lehrküche eingerichtet. Aktuell herrscht große Betriebsamkeit auf der Baustelle, um alles termingerecht fertigzustellen.
Grundschule Große Heide: Viel Platz im neuen Doppelgebäude

Der Platzbedarf an der Grundschule Große Heide in Friedrichsdorf ist besonders groß, so dass sich die Verantwortlichen hier entschieden haben, zwei zweigeschossige Gebäude nebeneinander zu errichten und miteinander zu verbinden. So entstehen Unterrichtsräume für neun Klassen sowie eine Mensa. Sobald der Neubau bezogen ist, wird die Gesamtbaumaßnahme im Bestandsgebäude fortgeführt. Dort werden insbesondere Verwaltungs-, Klassen- und Fachräume ertüchtigt. Der Abschluss aller Bauarbeiten einschließlich des Außengeländes ist für Sommer 2026 vorgesehen.
 
Schulen feiern ihre neuen Gebäude mit tollen Programmen, viel Publikum und Prominenz

Zu jeder guten Baumaßnahme gehört ein standesgemäßes Eröffnungsfest. Deshalb ist im Baubudget eine Position für diese Anlässe vorgesehen, aus der die Schulen Zuschüsse erhalten können. Die Feiern in den Grundschulen Nordhorn, Sundern, Avenwedde-Bahnhof und Paul-Gerhardt-Schule liegen schon länger zurück, doch in den vergangenen Wochen gab es weitere Feste an diesen vier Schulen:
Grundschule Pavenstädt

Die ganze Schulgemeinde war erschienen zur Eröffnung des neuen Unterrichtsgebäudes am 2. Mai. Bürgermeister Matthias Trepper und Schuldezernent Henning Matthes überreichten Schulleiterin Berna Masjosthusmann einen symbolischen Schlüssel, denn nun hat sie die Hausgewalt im Neubau. Zur Eröffnung wurde ein Band durchgeschnitten von (von links:) Melissa Füchtenkordsjürgen (stellvertretende Schulleiterin), Theresa Stegelmann (Elternvertreterin), Henning Matthes (Schuldezernent), Berna Masjosthusmann (Schulleiterin), Hilda Ahnepohl (Schülersprecherin) und Bürgermeister Matthias Trepper.
Alle Klassen hatten musikalische Beiträge vorbereitet, die sie im Rahmen eines Festprogramms auf dem Schulhof aufführten und in der Mensa gab es viele leckere Angebote. Und natürlich gab es Gelegenheit, das neue Gebäude zu besichtigen, in dem die Kinder viele schöne Angebote präsentierten.
Blücherschule

Das Wetter war leider sehr wechselhaft beim Schulfest am 23. Mai, so dass die Schulgemeinde zwischendurch in der Aula Schutz suchen musste. Doch das tat der Freude keinen Abbruch. Der Eingang des Neubaus wurde symbolisch durch das Zerschneiden eines Bandes freigegeben von (von links:) Tina Geisenhanslüke (Leiterin OGS), Schulleiterin Annette Both, Tim Neubauer (Fachbereichsleiter Schule), Bürgermeister Matthias Trepper, Schuldezernent Henning Matthes und Klaus Engels (Vorsitzender Bildungsausschuss). Höhepunkte des Tages waren neben der Ansprache von Bürgermeister Matthias Trepper das Quizduell, in dem Kinder den Blücherschulstar ermittelten und vor allem der Auftritt des bekannten KiKa-Moderators Tom Lehel und seiner Frau Dany. Eltern und alle Interessierten nutzten die Gelegenheit den dreigeschossigen Neubau zu besichtigen, in dem die Klassen Angebote und Überraschungen vorbereitet hatten.
Josefschule

Bei strahlendem Sonnenschein feierte die Josefschule am 13. Juni ihr zweigeschossiges Erweiterungsgebäude. Schulleiterin Britta Timmers-Knight begrüßte alle Kinder und Eltern, das Kollegium und viele Interessierte zu einem Festprogramm auf dem Schulhof. Frank Apel, Projektleiter „Zukunftsfähige Schulen GT", überreichte einen symbolischen Schlüssel im Namen der Stadt Gütersloh an die Schulleiterin. Die Josefschule ist eine katholische Bekenntnisschule und so war die Segnung des Gebäudes und aller einzelnen Räume durch Vikar Markus Henke Bestandteil des Eröffnungsprogramms.
Grundschule Kattenstroth

Auch in der Grundschule Kattenstroth gab es am 13. Juni ein großes Schulfest aus Anlass der Eröffnung des neuen Gebäudes. Die Schulgemeinde versammelte sich im Schatten der großen Platane, die eine imposante Verbindung zwischen den verschiedenen Schulgebäuden bildet. Bürgermeister Matthias Trepper überreichte den symbolischen Schlüssel an Schulleiterin Manuela Drees und ihre Stellvertreterin Kerstin von Lojewski. Höhepunkte des umfangreichen Programms waren musikalische Beiträge der Klassen, das Quiz „Klein gegen Groß", das die Kinder souverän gewannen und vor allem die Auftritte der Kinder-Rockband „Randale". Außerdem wurden die Besucherinnen und Besucher kulinarisch verwöhnt, zum Beispiel mit einem Eiswagen. Die Klassen hatten in allen Räumen interessante Angebote zu den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft vorbereitet.
Schülervertretungen im Austausch mit Fachbereich Schule
Die Schülervertretungen der weiterführenden Schulen waren Anfang Juni auf Einladung des Fachbereichs Schule zu einem Gespräch im Rathaus zu Gast.
Die Themen waren vielfältig und die Jugendlichen machten engagiert ihr Wort. Es ging zum Beispiel um den Einsatz von KI, um Schülertickets, Wasserspender in den Schulen und die digitale Ausstattung der Schulen.
Fachbereichsleiter Tim Neubauer tauschte Fakten und Meinungen mit den Jugendlichen aus und motivierte sie, sich über die Schülervertretung hinaus politisch zu engagieren.
Die Vertretungen der verschiedenen Schulen nutzten das Treffen auch, um sich gegenseitig zu beraten, zum Beispiel zu der Frage, wie mit Vandalismus und mit rechtsradikalen Meinungsäußerungen umgegangen werden kann.
Das Treffen - das zweite dieser Art - war für alle Beteiligten bereichernd und soll künftig halbjährlich fortgeführt werden.

Wichtiger denn je – Schule ohne Rassismus und mit Courage

Gesamtschule an der Ahornallee wird Bestandteil des Netzwerks

Seit mehreren Schuljahren beschäftigt sich die Gesamtschule an der Ahornallee bereits mit der Aufklärung über die Gefahren von Rassismus und dem Mut zur Zivilcourage. Mit der Aufnahme in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" zeigt sie ihr Engagement und ihre Haltung nun auch nach außen.

Die Aufnahme erfolgte im Rahmen einer Feier, die von Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs professionell moderiert wurde. Paten des Projekts sind Mitglieder der Gütersloher Band „Dizzy Dudes". Ein Interview mit ihnen sowie ein Auftritt der Band waren Höhepunkte des umfangreichen Programms.

Schulleiter Marcus Göcke betonte in seiner Ansprache, die Aufnahme ins Netzwerk sei als Auftrag zu verstehen, sich weiterhin konsequent gegen alle Formen der Diskriminierung einzusetzen.
Kunstpavillon an der Janusz Korczak-Gesamtschule wird von der Schulgemeinde und zahlreichen Gästen gefeiert

Den Mitgliedern des Projektkurses waren Freude und Stolz anzusehen, als der von ihnen geplante und gebaute Kunstpavillon auf dem Gelände der Janusz Korczak-Gesamtschule (JKG) am 7. Juli in großer Runde gefeiert und gewürdigt wurde. Er steht unter dem Motto "Mehr Platz für uns!" und auch wenn er das Platzdefizit der JKG nicht wirklich ausgleichen kann, so wurde durch ihn ein neuer inspirierender Raum geschaffen, der zur Begegnung, zum Nachdenken und Verweilen einlädt und der künftig auch für Veranstaltungen genutzt werden soll.

Die Mitglieder des Projektkurses und ihre Ehrengäste nahmen stolz im Pavillon Aufstellung.
Die Aula der JKG war prall gefüllt bei der Eröffnungsfeier.

Wegen des regnerischen Wetters war die Veranstaltung in die Aula verlegt worden. Schulleiterin Heidrun Elbracht begrüßte Bürgermeister Matthias Trepper, Christina Osei (Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien NRW), die Mitglieder und Verantwortlichen des Projektkurses und viele Gäste. Musikalisch wurde die Veranstaltung vom DrumCircle der Grundschule Neißeweg, dem EMU-Kurs (erweiterter Musikunterricht) des Jahrgangs 7 sowie den Musikerinnen Lorena Dopheide und Jana Bischoff begleitet.

Lina Held aus dem Projektkurs schilderte die Entstehungsgeschichte des Pavillons: Anfang 2024 entstand die Idee, einen Ort im Grünen zu schaffen. Erste Ideen und Skizzen wurden zu Papier gebracht. Dann nahm das Projekt langsam Fahrt auf. Der Kunstlehrer Lenny Liebig übernahm die Leitung, der Künstler Aljoscha Gößling und der Architekt Alexander Horbach konnten als externe Spezialisten gewonnen werden. Es wurden Förder- und Sponsorengelder eingeworben, Konzeptpapiere erstellt, Anträge gestellt und viele Formulare ausgefüllt. Der Förderverein der JKG als Projektträger war dabei eine große Unterstützung, insbesondere die Kassiererin Anja Wirtz.

März 2025: Die einzelnen Elemente des Pavillons werden im Werkraum der JKG gefertigt. Dort trifft sich der Projektkurs jede Woche.
Das Holz wird auf der Fläche vor dem Werkraum gelagert. Johanna und Leonie tragen einen Balken in den Werkraum.

Der eigentliche Projektkurs begann im August 2024. Nach einer Zeit des Kennenlernens fanden alle ihre Aufgaben und so wurde jede Woche gesägt, gebohrt, geschraubt und gestrichen. Ein wichtiger Schritt war die Fertigstellung der Bodenplatte, die von einem kunstvollen Mosaik aus gebrauchten Hölzern geziert wird. Bestandteil des Projekts waren auch ein Besuch bei Alexander Horbach in der Kunstakademie Düsseldorf sowie die Erstellung von Projekt-Broschüren, -Karten und -Stoffbeuteln. So lernten die Jugendlichen durch das Projekt verschiedene Berufswelten kennen und konnten ihre Kreativität in unterschiedlichen Bereichen ausleben. Die letzten Projektwochen wurden von den Beteiligten als besonders anstrengend und durchaus nervenaufreibend empfunden und so waren am Eröffnungstag alle zu Recht stolz auf das beeindruckende Ergebnis.

Der kunstvoll gestaltete Boden ist eines der Elemente, die den Pavillon zu einem besonderen Ort machen.

Auch die komplizierte Dachkonstruktion zeichnet den Pavillon aus.

Schulleiterin Heidrun Elbracht lobte in ihrer Ansprache Ausdauer, Mut und Idealismus des Projektkurses sowie die Bewältigung zahlreicher formeller Hürden.

Bürgermeister Matthias Trepper wünschte der Schulgemeinde, dass der Pavillon ein Ort des Austausches, der Kreativität und des guten Miteinanders werde. Christina Osei betonte, der Pavillon zeige auf überzeugende Weise die fließenden Grenzen zwischen Kunst und Handwerk. Lenny Liebig dankte der Schulleitung für das Vertrauen, das ihm und allen Projektbeteiligten entgegengebracht wurden. Außerdem galt sein Dank dem Förderverein und allen Sponsoren und natürlich den Mitgliedern des Projektkurses.

Beitrag auf der Schulhomepage

Trailer zum Bau des Pavillons

Personelle Veränderungen
Claudia Damian tritt nach 30 Jahren als Schulleiterin der Grundschule Isselhorst in den Ruhestand

Wenn Claudia Damian am Ende dieses Schuljahrs in den Ruhestand tritt, endet in der Grundschule Isselhorst eine Ära, denn sie ist seit 30 Jahren in der Schulleitung tätig und hat in dieser Zeit viele wichtige Pflöcke gesetzt. Nach ihrem Referendariat 1990 und fünf Jahren an anderen Schulen trat sie 1995 als Konrektorin in die Grundschule Isselhorst ein und übernahm dort 1997 die Schulleitung von ihrem Vorgänger Gerhard Husemann.

„Damals war unsere Schule eine richtige Dorfschule. Alle Lehrkräfte gingen mittags nach Hause und es gab nur zwei Konferenzen im Jahr“, erinnert sich Claudia Damian. Doch die Beschaulichkeit endete schnell, zum Beispiel durch die steigende Zahl an Ganztagskindern, die nicht nur betreut, sondern auch verpflegt werden mussten. Dies erforderte nicht nur organisatorische und personelle Veränderungen, sondern auch räumliche. So wurde die Schule Anfang der 2000er Jahre saniert und erweitert. Auch die letzten anderthalb Jahre waren von einer Baumaßnahme geprägt, nämlich der Errichtung eines zweiten Schulgebäudes, das ab dem kommenden Schuljahr sechs Klassen beherbergen wird.

Bei allen Maßnahmen der Schulentwicklung waren für Claudia Damian immer die Kinder der Mittelpunkt ihrer Bestrebungen.

In den vergangenen Jahren nahm dabei der zunehmende Einsatz digitaler Medien mit der Weiterentwicklung der Rolle der Lehrkräfte hin zur Lernbegleitung breiten Raum ein. In Zusammenarbeit mit der Bildungs- und Schulberatung war und ist Claudia Damian die Entwicklung eines Erziehungskonzeptes im Sinne der Neuen Autorität in Schule (NASch) ein ganz persönliches Anliegen, das sie auch über ihre Pensionierung hinaus verfolgen möchte.
Das neue Ergänzungsgebäude der Grundschule Isselhorst im Hintergrund ist noch mit einem Bauzaun vom Hauptgebäude abgetrennt. Es ist Bestandteil der Schulentwicklung, für die Claudia Damian sich stets eingesetzt hat.
Tanja Ilic verlässt die Grundschule Große Heide und wechselt zur Uni Bielefeld

Nach 30 Jahren im Schuldienst, davon zwölf Jahre als Konrektorin und sechs Jahre als Rektorin der Grundschule Große Heide, nimmt Tanja Ilic ab Herbst dieses Jahres eine neue berufliche Herausforderung an und wechselt an die Uni Bielefeld und damit in den Bereich Forschung und Lehre.

„Die Entscheidung hierfür ist mir nicht leichtgefallen“, fasst sie ihre Gemütslage zusammen und erläutert: „In der Grundschule Große Heide steckt mein Herzblut. Es war mir stets eine große Ehre, Teil dieser wundervollen Schulgemeinschaft zu sein und ich danke allen aufrichtig für die offenen Gespräche, das gemeinsame Lösen von Herausforderungen und die gute Zusammenarbeit im Sinne der Kinder. Die Schule und die Menschen, die sie ausmachen, werden immer einen besonderen Platz in meinem Herzen behalten.“

Tanja Ilic hat die Grundschule Große Heide als Schulleiterin nachhaltig verändert und geprägt, insbesondere durch den Aus- und Umbau des Schulgebäudes im Projekt „Zukunftsfähige Schulen Gütersloh“ und das damit verbundene neue Bildungs- und Erziehungskonzept, das eine weitere Verzahnung von Unterricht und Ganztag bewirkt. Durch die Baumaßnahme, die in diesen Wochen abgeschlossen wird, werden außerdem die räumlichen Voraussetzungen für die dauerhafte Dreizügigkeit der Schule geschaffen, so dass künftig alle Friedrichsdorfer Kinder die Grundschule Große Heide besuchen können.

Das Wohl der Kinder war und ist stets der Maßstab ihres Handelns und sie legt viel Wert auf eine offene und vor allem wertschätzende Kommunikation sowie eine gute Zusammenarbeit mit allen Institutionen, besonders mit denen im Sozialraum wie Kitas und Kirchengemeinden.

Wichtig waren Tanja Ilic auch stets der Blick und die Zusammenarbeit über die eigene Schule hinaus. So war sie als Gleichstellungsbeauftragte für das Schulamt des Kreises Gütersloh tätig, Mitglied im Arbeitskreis für besonders begabte Kinder und von 2021 bis 2024 Sprecherin der Grundschulleitungen in Gütersloh.

Neu im Fachbereich Schule: Marvin Leisner und Lea Wiens

Marvin Leisner und Lea Wiens bereichern das Team des Fachbereichs Schule seit dem 17. März bzw. seit dem 1. Mai.

Lea Wiens ist für die Offenen Ganztagsschulen (OGS) zuständig und zwar sowohl für die qualitative Weiterentwicklung der OGS-Strukturen als auch für die Koordination der Landeszuwendungen, d.h. für die zeitgerechte Beantragung und Bereitstellung der notwendigen Fördermittel.

Im Rahmen ihres dualen Studiums der sozialen Arbeit hat Lea Wiens praktische Erfahrungen in der OGS gesammelt und den pädagogischen Alltag kennengelernt. Diese Einblicke helfen ihr nun, die Bedürfnisse und Herausforderungen vor Ort besser zu verstehen und in ihre Arbeit einzubeziehen.

„Mein Ziel ist es, gemeinsam mit Schulen, Trägern und den pädagogischen Fachkräften die OGS verlässlich, kindgerecht und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln. Dabei ist es mir wichtig, in einem steten Austausch zu sein und gemeinsam Lösungen für eine gelungene Ganztagsbetreuung zu schaffen“, erklärt sie abschließend.

Marvin Leisners Aufgabe im Fachbereich Schule ist die Bearbeitung des Medienentwicklungsplans. Zudem koordiniert er in diesem Jahr gemeinsam mit seinen Kolleg:innen das iPad-Verfahren ab Jahrgang 7.

Zuvor hat er an der Uni Bielefeld erziehungs- sowie geschlechterwissenschaftliche Fächer studiert und sich dabei gezielt mit dem Einfluss von Social Media, Fernsehsendungen und Filmen auf junge Menschen auseinandergesetzt. Das Themenfeld der Medienentwicklungsplanung bietet dahingehend viele Anknüpfpunkte.

Den Fachbereich Schule zeichnet aus seiner Sicht vor allem die thematische Vielfalt aus. Hierzu sagt er: „Ich freue mich sehr darauf, verschiedene Menschen in ihren unterschiedlichen Funktionen kennenzulernen, um Schnittstellen aktiv zu gestalten, Leerstellen zu entdecken und diese gemeinsam mit neuen Ideen zu füllen – auch über den Fachbereich hinaus bis hinein ins Klassenzimmer!“

Schulportal "Digitalisierung und Ausstattung mit iPads"

Schulportal "Ganztagsbetreuung"

Anmeldeverfahren für die Grundschulen

Zum 01. August 2026 werden diejenigen Kinder schulpflichtig, die in der Zeit vom 01. Oktober 2019 bis 30. September 2020 geboren sind. Fachbereich Schule versendet Mitte/Ende September das Anmeldeschreiben mit den erforderlichen Informationen an die Eltern der künftigen Schulkinder.

Alle Grundschulen bieten außerdem Informationsveranstaltungen an:

Grundschule Art der Veranstaltung Datum Uhrzeit
GS Altstadtschule Tag der offenen Tür für  Lernanfänger*innen und Eltern 20.09.2025 9:30 - 11:45 Uhr
GS Avenwedde-Bahnhof Tag der offenen Tür für  Lernanfänger*innen und Eltern 08.10.2025 15:00 - 16:30 Uhr
GS Blankenhagen Persönlicher Informationstermin auf Anfrage    
GS Blücherschule

Informationsabend für die Eltern

Schnupperangebot für Lernanfänger*innen und Eltern

23.09.2025

25.09.2025

18:00 Uhr

8:15 - 10:00 Uhr

GS Edith-Stein-Schule Informationsabend für die Eltern 24.09.2025

18:00 Uhr, Aula

GS Große Heide Tag der offenen Tür für  Lernanfänger*innen und Eltern 10.10.2025 08:15 - 10:00 Uhr
GS Heidewald Informationsabend für die Eltern 18.09.2025

18:00 Uhr, Forum

GS Isselhorst Informationsabend für die Eltern 09.10.2025

20:00 Uhr, Musikraum

GS Josefschule Informationsabend für die Eltern 23.09.2025

19:00 Uhr, Mensa

GS Kapellenschule Informationsabend für die Eltern 01.10.2025

18:00 Uhr, Aula

GS Kattenstroth Tag der offenen Tür für  Lernanfänger*innen und Eltern 20.09.2025 9:30 - 12:00 Uhr
GS Neißeweg

Hospitationsstunden für Lernanfänger*innen

Informationsabend

23., 24.,25.09.2025

28.10.2025

jeweils 8:00 bis 10:00 Uhr

17:00 Uhr

GS Nordhorn Informationsabend für die Eltern 23.09.2025

19:00 Uhr, neue Mensa

GS Overbergschule Tag der offenen Tür für  Lernanfänger*innen und Eltern 27.09.2025 vermutlich 9:00 - 12:00 Uhr
GS Paul-Gerhardt-Schule

Tag der offenen Tür für  Lernanfänger*innen und Eltern

Informationsabend für die Eltern

23.09.2025

25.09.2025

15:00 - 16:30 Uhr

19:30 Uhr, neue Mensa

GS Pavenstädt Tag der offenen Tür für  Lernanfänger*innen und Eltern 27.09.2025 9:00 - 11:00 Uhr
GS Sundern Tag der offenen Tür für  Lernanfänger*innen und Eltern 27.09.2025 9:45 - 11:45 Uhr

weitere Informationen zur Anmeldung an Grundschulen

Bewegliche Ferientage im Schuljahr 2025/2026

Alle Grundschulen sowie die Gymnasien, Real- und Gesamtschulen haben sich einheitlich auf folgende Termine geeinigt:

  • Montag, den 16.02.2026 (Rosenmontag)
  • Freitag, den 15.05.2026 (Tag nach Christi Himmelfahrt)
  • Freitag, den 05.06.2026 (Tag nach Fronleichnam)
Veranstaltungen und Termine
Sitzungskalender

Schulbauausschuss, 33. Sitzung 9. September 2025, 16:00 Uhr
Bildungsausschuss, 36. Sitzung 11. September 2025, 17:00 Uhr
Bildungsausschuss, 37. Sitzung 9. Oktober 2025, 17:00 Uhr